[Logo]
+ Aktuelles
+ SchunterNet e.V.
+ Hilfe
+ Hausmeister
+ Geschichte
+ Nutzer
+ Technik
+ Anschluß
+ Verein
Alt:
+ FAQ (alt)
+ Netzdienste
* E-Mail
* WWW
* Usenet
* FTP
* WINS
* Zeitservice
* jupiter
* Sicherheit
* Netzwerk
+ Statistik
+ Fun
+ Links
+ Wohnheim
* SchunterKino e.V.
+ Schuntille e.V
+ Gästebuch
SchunterNet -> Dienste -> jupiter

Zugriff auf das Homeverzeichnis des Benutzerservers (jupiter.schunter.etc.tu-bs.de)

Für jeden Teilnehmer am SchunterNet steht auf dem Benutzerserver ein eigenes Homeverzeichnis zur Verfügung, auf das er über das Netz zugreifen kann. Wie so oft gibt es auch hier mehrere Möglichkeiten:

... per ftp (File Transfer Protocol)

Mit einem beliebigen ftp-Programm können Dateien in das Home-Directory eingespielt werden. Auch die meisten anderen Dateioperationen wie Löschen, Verzeichnisse anlegen usw. können im allgemeinen mit solchen Programmen durchgeführt werden.

Beim Einlogprozeß müssen Benutzerkennung und Paßwort angegeben werden, ein Zugriff auf die Home-Directorys per anonymous-ftp ist nicht möglich. Aus diesem Grund ist der Netscape Navigator für diese Zugriffsart nicht so gut geeignet.

... durch Einloggen auf dem Server

Mit rlogin oder einem beliebigen Terminalprogramm (vorzugsweise telnet) kann man sich direkt auf dem Server (Name: ,,jupiter``) einloggen und in einer UNIX-Shell-Umgebung (bash) arbeiten. Als Texteditoren stehen z.B. vi (bzw. vim, elvis) und joe sowie emacs zur Verfügung.

... per SMB-Mount

Für Windows95/98-Benutzer ist diese Variante vermutlich die komfortabelste Zugriffsmöglichkeit. Dies funktioniert folgendermaßen:

Unter Systemsteuerung => Netzwerk wird über Hinzufügen => Dienst ,,Datei und Druckerfreigabe für Windows-Netzwerke`` installiert, falls dies nicht schon zuvor geschehen ist. Dann kann mit dem Windows-Explorer über Extras => Netzlaufwerk verbinden mit der Angabe ,,\\jupiter\<username>`` das Homedirectory auf einen neuen Laufwerksbuchstaben abgebildet werden. Es ist sinnvoll, die Option ,,Verbindung beim Start wiederherstellen`` zu aktivieren. Das Paßwort ist in diesem Fall das Server-Paßwort. Der Datei- und Druckerfreigabedienst kann übrigens später wieder entfernt werden. Wenn er allerdings nie installiert wurde, klappt auch der SMB-Zugriff auf fremde Laufwerke nicht (eine Windows-Kuriosität).

Auch für Linux-Benutzer besteht die Möglichkeit, mit Hilfe von smbmount diese Zugriffsmethode zu benutzen. Ein Nachteil dabei ist, daß normalerweise bei jedem Mount-Vorgang das Paßwort eingegeben werden muß. Man kann sich zwar leicht ein Skript schreiben, das diese Aufgabe übernimmt, aber dann muß man auch das Paßwort im Klartext in dem Skript unterbringen, was eine potentielle Sicherheitslücke darstellt.

... per NFS-Mount

Für Linux und alle anderen UNIX-Varianten ist dies die richtige Lösung. Da sie im Wohnheim relativ selten genutzt wird, ist eine Freigabe des Home-Directorys per NFS nicht initial für alle Benutzer eingerichtet. Wer hiervon Gebrauch machen möchte, sollte eine kurze Mitteilung an admin@jupiter mit Angabe des Loginnamens und der eigenen IP-Adresse schicken.

Ein Tip: Wer sein Server-Home-Directory in den Home-Directory-Bereich eines normalen Benutzers auf der eigenen Maschine mounten möchte, sollte dafür sorgen, daß die UID und GID auf beiden Rechnern übereinstimmen. Das vermeidet Probleme mit File-Permissions.


© 1996-2002 webmaster@schunter.etc.tu-bs.de
last update: Wednesday, 08. November 2006, 22:26:52 CET
Impressum