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Clubhaus
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Das Wohnheim-Clubhaus: Die «Schuntille»Als in den sechziger Jahren dieses Wohnheim gebaut wurde, dachten sich womöglich einige weitsichtige Planer, daß das Leben eines Studenten (damals war noch keine weibliche Belegung vorgesehen) nicht nur aus dem Studium besteht, sondern auch Erholung und ein wenig Vergnügen dazugehört. Somit ließ das Studentenwerk neben den drei Hochhäusern noch ein Clubhaus errichten. Hierin befanden sich unter anderem eine Kneipe und ein Lebensmittelgeschäft. Letzteres wurde eingestellt, nachdem auch der n-te Pächter mangels Umsatz aufgegeben hatte. Die Kneipe wird seitdem von Bewohnern in Eigenregie betrieben. Auch kann die Einrichtung für Veranstaltungen im Wohnheim genutzt werden, ebenso wie eine heimeigene, gut ausgestattete Musikanlage.In der Mitte des Clubhauses befindet sich ein Saal, in welchem jeden Dienstag und Donnerstag im Semester der Schunter-Kino e.V. einen Film vorführt. Neben dem Büro der Heimselbstverwaltung ist ein Musikraum. Ein jeder Bewohner, der ein Instrument vergewaltigen möchte, kann dies dort tun und muß damit nicht seine Zimmernachbarn nerven. Außerdem proben noch einige Bands, die gelegentlich auch auf den Veranstaltungen im Clubhaus auftreten. Á propos Veranstaltungen: Angefangen hatte das mit einem Schuntfest im Jahr. Das war das Kostümfest, der früher mal über zwei Tage ging und ein echtes Ereignis in Braunschweig ist. Später kamen dann noch der Tanz in den Mai und der Schuntember hinzu.
Im Jahre 1980 organisierten einige Bewohner die erste Jam-Session, den
Vorläufer des heutigen
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